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Wo es im Winter warm ums Herz wird: Auf dem Sonnenplateau Ritten

Mit dem Christbahnl zum Weihnachtsmarkt, dem Kite über verschneite Hänge oder per Rodel ins Tal – das Sonnenplateau Ritten ist ein entspannendes Paradies für Wintersportler

Bahn frei für Weihnachten!
Christmas-Shopping und Weihnachtsmarkt-Hopping geht am Sonnenplateau Ritten in der Nähe von Bozen an den Adventwochenenden supereinfach. Das Rittner Christbahnl pendelt nämlich zwischen den Weihnachtsmärkten in Klobenstein und Oberbozen, die so zu einer romantischen Einheit verschmelzen. Gewürzsträußchen, selbst gestrickte Socken, Wachsfiguren – die Aussteller setzen ganz bewusst auf Echtes und Traditionelles aus der Region. Das gilt übrigens auch für die Kulinarik. Es gibt Kekse und Zelten vom Bäcker, Südtiroler Speck vom Metzger, Glühwein und wärmende Suppen. Konzerte, Kutschenfahrten und Krippentiere sorgen für Unterhaltung und kommen ohne lärmenden Trubel aus. Eine festliche Wohltat in der Vorweihnachtszeit. Am 29. November 2019 nimmt das Christbahnl seine Fahrt auf.

Klasse statt Masse auf der Piste

Wer in Südtirol nach einem kleinen, aber sehr feinen Skigebiet sucht, ist auf dem Ritten richtig. Abseits vom Gedränge und Aprés-Ski-Wirbel kann man hier in aller Ruhe im Pulverschnee wedeln oder gemeinsam mit anderen im Snowpark neue Sprünge ausprobieren. Einmal etwas ganz anderes versuchen? Kein Problem. Beim Snowkiten schweben Wintersportfans über verschneite Almwiesen und haben das Gefühl durch ein Winterwonderland zu fliegen. Das Skigebiet Ritten ist ein echter Geheimtipp für Familien und Genießer, die beim Skifahren auf breite Pisten, Sonne und Panoramablicke Wert legen. Die Lifte sind ab 8. Dezember 2019 auf dem Rittner Horn geöffnet.

Winterwandern mit Weitblick
Knirschend durch die glitzernde Schneelandschaft und die unberührte Natur streifen, auf 2.000 Meter über dem Meeresspiegel wandern und herrliche Ausblicke genießen. Das lässt die Herzen der Winterwanderer höher schlagen und darauf hat sich die Urlaubsregion Ritten längst eingestellt. So gibt es am Rittner Horn Italiens ersten Winter-Premium-Weg mit genussvollen Einkehrstationen zum Rasten und Aufwärmen. Für die geführten Schneeschuhwanderungen zwischen Dezember und Mitte März mit Wanderführer Sepp gibt es sogar kostenlose Leihschneeschuhe.

Skitouren bei Vollmond
Wann gibt es endlich wieder Vollmond? Auf dem Rittner Horn warten die Skitourengeher jeden Monat sehnsüchtig auf das nächtliche Lichtspektakel, das der Landschaft eine magische Atmosphäre verleiht. Denn dann können sie in die Stille der Dolomiten eintauchen und zu einer besonderen Bergtour aufbrechen. Die Wirte der Hütten und Gasthäuser bereiten für sie schon regionale Stärkungen wie Nudelgerichte, Knödel und Speck vor. Zusätzlich zu den Vollmondnächten gehören die Pisten auch am Mittwochabend den Skitourengehern.

Kufen flitzen hoch zwei
Eislaufschuhe oder Schlitten? Am Ritten muss beides mit. Zuerst wird eine Runde auf der schnellsten Freiluftbahn der Welt, dem Rittner Eisring, gedreht. Hier haben schon internationale Stars des Eisschnelllaufes Rekorde aufgestellt. Romantiker reichen sich am Wolfsgrubenersee die Hand oder drehen Pirouetten am Natur-Eislaufplatz in Oberbozen. Danach geht es zur Rodelpartie am Rittner Horn. Dort schlängelt sich die Naturrodelbahn von der Mittelstation der Bergbahn über gut zweieinhalb Kilometer hinunter ins Tal. Im Übungsparcours kann die Bremstechnik verfeinert werden, dazu gibt es Tipps vom Rodelweltmeister in kostenlosen Schnupperkursen. Die Ausrüstung kann auch vor Ort ausgeborgt werden.

Verlockendes aus der Pistenkuchl

Ob Skifahren, wandern oder eislaufen, die Bewegung an der frischen Bergluft schürt den Appetit. Aber keine Sorge, zur nächsten Hütte ist es nicht weit. Klassisch wird dort die Marende, eine typische Südtiroler Jause oder ein Speckteller serviert. Besondere Gaumenfreuden werden bei der „Rittner Pistenkuchl“ am 14. März 2020 aufgetischt. Mit einem eigenen Pistnkuchlpass geht’s zu sechs Spitzenköchen, die verteilt am Rittner Horn, in den sechs Hütten aufkochen. Wer im Laufe des Tages vier Stempel schafft, darf seinen Gourmetpass gegen eine Überraschung tauschen. Feinschmecker, die nicht so lange warten möchten, kommen am 14. Dezember auf die Feltuner Hütte. Dort kocht Spitzenkoch Wolfgang Fink unter freiem Himmel im Schnee und verwöhnt mit vollmundigen Weinen.Bevor es zu diesem besonderen Mittagessen geht, kann bei der Bergstation der „Schwarzseespitze“ noch der Aperitif genossen werden.

Weitere Informationen unter: www.ritten.com

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